Afrikanische frauen single latin dating Albertslund

Frauen sind stark – in Afrika noch einmal mehr als anderswo – weil sie es sein müssen.

Am Anfang steht immer die Einbeziehung der Männer, ohne deren Zustimmung es niemals möglich wäre, eine Frauengruppe aufzubauen.

Bei jeder Versammlung sitzen die Männer am Rande und achten sehr genau darauf, was den Frauen vermittelt wird.

Tansanias Bevölkerung ist kulturell so vielfältig geprägt, dass es keine einheitlichen Rezepte gibt. Es ist keine Ausnahme, wenn eine Frau kanisterweise Wasser bei großer Hitze durch die staubige Savanne trägt und selbst kaum etwas davon abbekommt: Zuerst trinkt das Vieh, dann die Männer und schließlich die Kinder – die Frauen bekommen, was übrig bleibt.

Da sind beispielsweise die nomadisch lebenden Maasai: eine zutiefst männlich geprägte Struktur, in der Frauen häufig eher wie Kinder behandelt werden: unmündig, ohne Mitspracherecht – selbst wenn es ihre eigenen Belange betrifft. Es geht nicht darum, die einzigartige Kultur der Maasai, die häufig romantisch verklärt dargestellt wird, abzuschaffen.

Männer sitzen zusammen, besprechen und entscheiden. Doch wenn es gegen die Menschenrechte geht, sollten diesen Menschen Möglichkeiten zur Veränderung innerhalb ihrer Kultur eröffnet werden.

Eindeutig gegen die Menschenrechte – aber auch gegen geltendes Recht in Tansania – verstößt die genitale Beschneidung von Mädchen.

Sie weiß, sie muss einen langen Atem mitbringen, um überhaupt etwas zu bewirken.

Die Single Mothers nehmen an Trainings teil, um sich selbst eine Lebensgrundlage aufzubauen: einen kleinen Getränkeladen, eine winzige Bar oder Handarbeiten. Die Einnahmen und Ausgaben müssen ja korrekt verwaltet werden.

Und es ist als Erfolg anzusehen, wenn nach ein paar Jahren einige Gruppen aufgehört haben mit dieser bestialischen Praxis.

Es sind die Frauen, die bitten, das Projekt weiter zu fördern.

Außerdem ist es wichtig zu wissen, wie man Preise macht.