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Unmittelbar nachdem der Mordverdacht auf Temme fiel, bemühte sich das Lf VH redlich um Temmes Person.Er wurde zweimal ins Landesamt nach Wiesbaden bestellt und verabredete sich mit seiner direkten Vorgesetzten, Iris Pilling, zu einem konspirativen Treffen auf einer Autobahnraststätte.Im Gespräch findet sich auch der vieldiskutierte Ausspruch von Hess, „Ich sag’ ja jedem: Wenn er weiß, dass irgendwo so etwas passiert, bitte nicht vorbeifahren“, der erneut die Frage aufwarf, ob Temme vor der Tat etwas über den geplanten Mord gewusst hat.

Im Rahmen der Ermittlungen wurden in seinem Elternhaus Abschriften aus „Mein Kampf“ und ein Buch über Serienmörder sowie Waffen gefunden, die er als Sportschütze legal besitzen durfte.

Weil ihm keine Beteiligung an der Tat nachgewiesen werden konnte, wurde das Verfahren im Januar 2007 eingestellt.

Der damalige Mitarbeiter des hessischen Landesamtes für Verfassungsschutz (Lf VH) Andreas Temme hielt sich unbestritten in großer zeitlicher Nähe zur Tat am Tatort auf, als Halit Yozgat am 6.

April 2006 in seinem Internetcafé in Kassel erschossen wurde.

Auch dass der in Observation geschulte Geheimdienstler und geübte Sportschütze die Schüsse im Café nicht wahrgenommen haben will, ist wenig glaubwürdig.

Die naheliegende Vermutung, Temme könnte sich dienstlich am Tatort aufgehalten haben, lässt sich nicht belegen.

Ab sofort soll das Tinder-Profil automatisch mit Instagram-Fotos aktualisiert werden, teilte der kalifornische App-Betreiber am Mittwoch mit.

Nutzer müssten dazu lediglich die App öffnen, auf ihr Profil gehen und dieses mit ihrem Instagram-Account verbinden.

Im Lf VH genießt der Schutz der eigenen Mitarbeiter sowie der Quellenschutz der V-Leute die höchste Priorität.

Und vom seinem ehemaligen Mitarbeiter Andreas Temme ist kein Beitrag zur Aufklärung des Mordes an Halit Yozgat zu erwarten.

Die Vernehmung Gärtners durch die ermittelnde Polizeibehörde wurde vom damaligen Innenminister und heutigem Ministerpräsidenten, Volker Bouffier, untersagt.