Frauen berühren flirt

Aber Vorsicht: Männer sollten wesentlich zurückhaltender sein – Begrapschen, Betatschen und Konsorten sind wahre Flirtkiller.

Die Sprache der Augen Dabei wird der Gegenstand der Begierde länger und genauer ins Visier genommen.

Hat jemand Interesse an Ihnen, dann passiert es hingegen sogar, dass die Peron Ihre Haltung und Mimik unbewusst nachahmt.

In Studien konnte nachgewiesen werden, dass dies nicht nur ein Zeichen von Sympathie ist, sondern das gegenseitige Vertrauen auch fördert. In Feldstudien konnte eine typische Flirtmimik identifiziert werden, die sich bei Frauen und Männern leicht unterscheidet.

Zufälliges Berühren des Flirtpartners Darin sind Frauen die wahren Meisterinnen.

Eine kurze Berührung am Arm oder an der Schulter sind ein gutes Zeichen.

Denn Flirtpartner, die sich gut verstehen, sitzen offen und unverkrampft eng zusammen.

Sind Sie dennoch verunsichert, hier ein Tipp: „Lesen“ Sie die Körperhaltung Ihres Gegenübers.

Wenn dann noch in diesem Moment die Anzahl der Stresssignale ansteigt, können Sie sich freuen, denn das bedeutet, sie machen Ihr Gegenüber nervös und zwar im positiven Sinne!

Stresssignale sind zum Beispiel ein vermehrtes Blinzeln oder auch die sogenannten Beruhigungsgesten.

Im Wesentlichen besteht diese Mimik aus echter Freude und einem stetigen Blickkontakt.

Echte Freude erkennen Sie allerdings nicht am Lächeln, sondern an den Augen, dann senkt sich nämlich die Augendeckfalte – das ist die Falte zwischen Oberlid und Augenbraue – und in den Augenwinkeln entstehen die typischen Lachfältchen. Zusätzlich zum Ausdruck echter Freude drehen Männer beim Flirten den Kopf leicht weg, während sie gleichzeitig den Blickkontakt halten.

Besonders zuverlässig, um dies zu erkennen, ist das Blickverhalten eines Menschen.