Leute kennenlernen bad nauheim

In der Anfangsphase wird sie durch einen gruppenerfahrenen In-Gang-Setzer unterstützt.

Das gewährleistet einen behutsamen Umgang mit den verschiedenen Krankheitsbildern und den damit verbundenen Empfindlichkeiten.

Das nächste Treffen findet am Dienstag, den bis Uhr statt.

Kontakte zu erfragen über: Selbsthilfe-Kontaktstelle des Wetteraukreises Tel.: 06031/ 83 2345E-Mail selbsthilfe.Was folgt nach dem Tod?

Bei Menschen, die eine Nah Tod-Erfahrung gemacht haben, verändert sich oftmals schlagartig das ganze Leben.

In unserem gemtlichen Online-Treffpunkt mit vielen Foren und groem Chat Leg dir eine kostenlose Homepage an mit Fotos, Gstebuch und Blog.

Spiel mit anderen Schach, Backgammon, Schafkopf, Poker, Skat und viele weitere Spiele.

Die Gruppengründung wird unterstützt von der Selbsthilfe-Kontaktstelle des Wetteraukreises: selbsthilfe.Info: Selbsthilfegruppe für Menschen mit seelischen/psychischen Erkrankungen Erstes Treffen: Donnerstag, , - Uhr Nidda Weitere Treffen sind im 14-tägigen Rhythmus geplant Kontakt: 0151-27115279E-Mail Der „Glückstreff“ findet erstmals am um Uhr in Echzell Bingenheim statt.

Kontakte knüpfen und über alles reden können, was bewegt.Dank einer gesunden Psyche kann ein Mensch bei seiner Arbeit leistungsfähig sein.Er kann etwas zu seinem Umfeld - das heißt zum Leben seiner Familie, seiner Freunde, Bekannten und Nachbarn - beitragen. Der erste Schritt ist immer, professionelle Hilfe durch einen Arzt, Therapeuten oder eine Klinik in Anspruch zu nehmen.Die psychische Gesundheit kann allerdings von Zeit zu Zeit ins Schwanken geraten. Parallel dazu kann es für die Betroffenen eine wichtige begleitende Rolle spielen, sich mit anderen Betroffenen regelmäßig auszutauschen.Sich selbst in dieser Situation zu helfen, den eigenen Weg zu finden und für das Leben Anregungen und Impulse mitzunehmen, um diese im Alltag umzusetzen, ist ein Versuch wert neben oder nach der Therapie eine Selbsthilfegruppe zu besuchen.Im Focus stehen die Bodenbeläge der Straßen, die schwer zugänglichen Bushaltestellen, enge Gehwege wegen parkender Autos und der Bahnsteig, der für manch behinderte Menschen nicht aus eigener Kraft zu erreichen ist.